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Startschuss für die zweite Phase

Das Leistungszentrum Smart Production and Materials erweitert sein Konsortium

Gemeinsam mehr erreichen. Dieses Motto gilt auch in der Forschungs- und Entwicklungs-Community und ist der Grundgedanke aller Leistungszentren in ganz Deutschland. In ihnen kooperieren Universitäten und Fraunhofer-Institute einer Region, um gemeinsame Forschungsprojekte zu einem definierten Themengebiet zu bearbeiten. Die Ergebnisse werden dann gemeinsam mit zumeist regionalen Unternehmen in konkrete Anwendungen überführt. So wurden im Leistungszentrum Smart Production, in dem die Chemnitzer Fraunhofer Institute für Werkzeugmaschine und Umformtechnik (IWU) und Elektronische Nanosysteme (ENAS) seit Mitte 2017 mit der Technischen Universität Chemnitz kooperieren, Entwicklungen von der Werkstoffforschung bis hin zur intelligenten Produktion durch Sensorintegration und adaptiven Werkzeugbau vorangetrieben.

Um das Potenzial der interdisziplinären Kooperation weiter auszubauen, startet das Leistungszentrum unter dem Titel „Smart Production and Materials“ mit einem erweiterten Konsortium ab dem 01.07.2019 in die zweite Förderphase. Die neuen Partner, die Fraunhofer-Institute für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) und Keramische Technologien und Systeme (IKTS) sowie die Technische Universität Dresden, erweitern das Leistungszentrum dabei sowohl regional auf die sächsische Landeshauptstadt und ihr Umfeld, als auch fachlich um ihre materialwissenschaftliche Kompetenz. Dementsprechend konzentrieren sich die kooperativen wissenschaftlichen Projekte in dieser Phase auf zwei wesentliche Schwerpunktthemen: Erstens auf die additiv generative Fertigung, unter Einbeziehung verschiedenster Materialien (z.B. Kunststoffe, Metalle, Keramiken und ausgewählter Verbunde) und zweitens auf den Ausbau der intelligenten Produktionstechnik, bei der sowohl die vermehrte Datenerfassung und deren Nutzung durch Integration von Sensoren und Aktoren, als auch die Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsabläufen im Mittelpunkt stehen. Übergeordnetes Ziel ist nach wie vor die Überführung der Erkenntnisse in die Praxis innovativer Unternehmen, vom Start-up bis zum Global Player.

Ansprechpartner:

Jana Tittmann-Otto
Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Reichenhainer Straße 88, 09126 Chemnitz, Germany
Telefon +49 371 5397-1176
jana.tittmann-otto@iwu.fraunhofer.de
www.iwu.fraunhofer.de

FRAUNHOFER -INSTITUT IKTS

Fraunhofer-Gesellschaft beschließt Gründung des Leistungszentrums "Smart Production and Materials"

Im neuen Leistungszentrum »Smart Production and Materials« ergänzen die zwei Fraunhofer-Institute IKTS und IWS zusammen mit der Technischen Universität Dresden am Standort Dresden die bisherigen Aktivitäten um den Bereich der additiven Fertigung funktioneller Werkstoffe unter dem Dach einer digitalisierten und vernetzten Produktion. Im Verbund mit dem Chemnitzer Konsortium aus Fraunhofer IWU, ENAS und der Technischen Universität Chemnitz eröffnet das Leistungszentrum Transferpfade für die Zusammenarbeit mit der Industrie im Bereich der Digitalisierung von Produktionsprozessen und der Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten für die Mobilität der Zukunft. Gemeinsam entsteht damit ein Ökosystem von Wissen und Erkenntnissen in unterschiedlichen Reifegraden, das frühzeitig mit den Anforderungen und Ideen aus der Industrie verbunden und so als Inkubator für technologieorientierte Start-ups wirken wird. Für die angestrebte DFG-Exzellenzinitiative »Dresden Center for Materiomics« bildet das Leistungszentrum die ideale Transferplattform für die Überführung der Grundlagenergebnisse über die angewandte Forschung in die regionalen Unternehmen.

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