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Smart Production Symposium goes Webinar

Das für ursprünglich Mai geplante Symposium Smart Production findet nun digital statt. In appetitlichen kurzen „Webinar-Häppchen“ haben Sie die Möglichkeit, sich zu den vielfältigen Aspekten der additiv generativen Fertigung zu informieren. Vorgestellt werden aktuelle Forschungsbeiträge sowie Projektergebnisse aus dem Leistungszentrum Smart Production and Materials.
Nachfolgend finden Sie die einzelnen Webinare und Termine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung:

 

Webinar

17. September 2020, 13:00 – 14:30 Uhr

Additiv generative Fertigung von Spezialwerkstoffen

Additiv generierte Druckverfahren ermöglichen bereits jetzt die werkzeugfreie Formgebung mit nahezu beliebiger Gestaltungsmöglichkeit für eine Vielzahl von Werkstoffen. Die hier vorgestellten aktuellen Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit der Erweiterung der Werkstoffpalette hinsichtlich der Modifikation der Werkstoffeigenschaften durch spezielle Ausgangswerkstoffe, der Verfahrensanpassung zur Verarbeitung weiterer technisch interessanter Werkstoffe sowie der anwendungsoptimierten Kombination von Werkstoffen.

Webinar

01. Oktober 2020, 13:00 – 14:30 Uhr

Oberflächenbearbeitung

Funktionstragende Oberflächen bestimmen in vielen Fällen die Qualität eines Bauteiles. Die Beiträge dieses Webinars stellen aktuelle Forschungsergebnisse zur Erzeugung der notwendigen Oberflächeneigenschaften vor. Neben der verfahrenstechnische Optimierung von Reibpaarungen durch den gezielten Aufbau von Oberflächentopografien werden Verfahren zur Nachbearbeitung von additiv gefertigten Metallbauteilen vorgestellt.

Webinar

15. Oktober 2020, 13:00 – 14:30 Uhr

Digitale Produktion

Neue Werkzeuge und Ansätze in der Produktionsentwicklung versprechen signifikante wirtschaftliche und qualitative Verbesserungen in der Fertigung. Im Webinar werden drei solcher Entwicklungen vorgestellt. Am Beispiel der additiv generativen Herstellung von keramischen Bauteilen wird die Methodik der datengetriebenen Prozessoptimierung als Teil des Maschinellen Lernens erläutert. Anschließend werden Erwartungen und erste Schritt hin zu einer gleichzeitigen Werkstückbearbeitung in einem Bearbeitungszentrum und durch einen Roboter vorgestellt. Ein drittes Thema beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der ganzheitlichen simulativen Analyse am Beispiel des Zusammenspiels zwischen Werkzeug und Maschine im Umformprozess.

Webinar

29. Oktober 2020, 13:00 bis 14:30 Uhr

Formgebung von Faserverbundwerkstoffen

Durch die Kombination von geringem Gewicht und hoher Festigkeit gelten Faserverbundwerkstoffe als Hochleistungswerkstoffe. In den vorgestellten Forschungsarbeiten werden neuartige Formgebungsstrategien für solche Werkstoffe untersucht. Neben der eigentlichen Formgebung durch neue Technologien liegt der Schwerpunkt hier außerdem auf der Integration von funktionellen Werkstoffen und Komponenten. 

Startschuss für die zweite Phase

Das Leistungszentrum Smart Production and Materials erweitert sein Konsortium

Gemeinsam mehr erreichen. Dieses Motto gilt auch in der Forschungs- und Entwicklungs-Community und ist der Grundgedanke aller Leistungszentren in ganz Deutschland. In ihnen kooperieren Universitäten und Fraunhofer-Institute einer Region, um gemeinsame Forschungsprojekte zu einem definierten Themengebiet zu bearbeiten. Die Ergebnisse werden dann gemeinsam mit zumeist regionalen Unternehmen in konkrete Anwendungen überführt. So wurden im Leistungszentrum Smart Production, in dem die Chemnitzer Fraunhofer Institute für Werkzeugmaschine und Umformtechnik (IWU) und Elektronische Nanosysteme (ENAS) seit Mitte 2017 mit der Technischen Universität Chemnitz kooperieren, Entwicklungen von der Werkstoffforschung bis hin zur intelligenten Produktion durch Sensorintegration und adaptiven Werkzeugbau vorangetrieben.

Um das Potenzial der interdisziplinären Kooperation weiter auszubauen, startet das Leistungszentrum unter dem Titel „Smart Production and Materials“ mit einem erweiterten Konsortium ab dem 01.07.2019 in die zweite Förderphase. Die neuen Partner, die Fraunhofer-Institute für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) und Keramische Technologien und Systeme (IKTS) sowie die Technische Universität Dresden, erweitern das Leistungszentrum dabei sowohl regional auf die sächsische Landeshauptstadt und ihr Umfeld, als auch fachlich um ihre materialwissenschaftliche Kompetenz.

Dementsprechend konzentrieren sich die kooperativen wissenschaftlichen Projekte in dieser Phase auf zwei wesentliche Schwerpunktthemen: Erstens auf die additiv generative Fertigung, unter Einbeziehung verschiedenster Materialien (z.B. Kunststoffe, Metalle, Keramiken und ausgewählter Verbunde) und zweitens auf den Ausbau der intelligenten Produktionstechnik, bei der sowohl die vermehrte Datenerfassung und deren Nutzung durch Integration von Sensoren und Aktoren, als auch die Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsabläufen im Mittelpunkt stehen. Übergeordnetes Ziel ist nach wie vor die Überführung der Erkenntnisse in die Praxis innovativer Unternehmen, vom Start-up bis zum Global Player.

Ansprechpartnerin:

Andrea Buchheim
Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Reichenhainer Straße 88, 09126 Chemnitz
Tel.: +49 371 5397 1471
andrea.buchheim@iwu.fraunhofer.de
www.iwu.fraunhofer.de

Das Leistungszentrum Smart Production auf der FutureSAX Innovationskonferenz

19. Jun 2019 /

Die FutureSAX Innovationskonferenz steht dieses Jahr unter dem Motto „IDEE. TRANSFER. INNOVATION“.

In diesem Sinn ist auch das Leistungszentrum und seine Partner aktiv als Aussteller am Gemeinschaftsstand der Leistungszentren Smart Production und MikroNano beteiligt.

Darüber hinaus werden Dr. Jan Reimann und Kathleen Delang um 14:45 als Experten das Diskussionsforum „Fabrik 4.0 & Cyber Security“ leiten. Martin Hamm stellt um 15:00 in einem Pitch-Talk seine anwendungsbereite Entwicklung zur Ultraschalltechnik in der Zerspanung vor. Zum Programm geht’s hier.

Patent- und Know-how Börse 2019 „Smarte funktionale Materialien – Herstellung und Anwendung“

18. Jun 2019 /

Mitte Juni werden am Fraunhofer IWU zum zweiten Mal zehn vorhandene Patente und mehrere umsetzungsbereite Know-how-Pakete von insgesamt sieben Partnerinstitutionen vorgestellt. Ziel ist es, die Innovationen zügig in regionale Unternehmen zu transferieren und so Wissenschaft und Wirtschaft enger zu verbinden. Die von der IHK Chemnitz begleitete Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen interessierten Unternehmen offen. Nähere Informationen zum Ablauf sowie den präsentierten Patenten und einen Anmelde-Link finden Sie hier.

IWU als Pateninstitut von „Jugend forscht“

16. Jun 2019 /

Vom 16. bis 19. Mai 2019 präsentierten Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher beim 54. Bundesfinale von Jugend forscht ihre Projekte in der Messe Chemnitz. 190 junge Talente traten mit insgesamt 111 Forschungsprojekten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in den wissenschaftlichen Wettstreit. Sie alle hatten sich als Landessieger für das diesjährige Bundesfinale qualifiziert. Höhepunkt des viertägigen Events war die Siegerehrung am 19. Mai mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer sowie rund 1200 Gästen. Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU als Bundespateninstitution und der Stiftung Jugend forscht e. V. Premiumpartner des Bundeswettbewerbs 2019 war die Siemens AG. Als Unterstützer engagierten sich insbesondere der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Volkswagen AG.

Forschungspartner

  

  

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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